Meine Reisen durch die Fussballwelt
Meine Reisen durch die Fussballwelt

09.10.2016 - Schrattenberg/Niederösterreich

Sportplatz

100 Zuschauer

    2.Klasse Weinviertel Nord

 

SCU Schrattenberg - SCU Altlichtenwarth 5:1

 

Nach drei Spielen in Polen und einem in Tschechien war erstmal Mittagspause angesagt, weil bis zum Anpfiff um 15:30 noch mehr als genügend Zeit vorhanden war. Nach kurzer Bedenkzeit entschieden wir uns für ein schickes Gasthaus direkt in Schrattenberg, wo neben den Köstlichkeiten auch noch ein Dessert genossen wurde, ehe es endlich zum Sportplatz ging!

 

Nur ein paar hundert Meter entfernt und gut beschrieben kamen wir bei der Anlage an, wo in Folge direkt bei der Hintertorseite geparkt wurde. Generell war die Parkplatzsituation sehr eng, aber trotzdem noch im grünen Bereich.

 

Am Vereinshaus gab es eine schöne Aufschrift des Vereins, eine Eintrittskarte suchte man an der Kassa aber leider vergeblich. Umso besser war die Infrastruktur, die für die Zuseher nur positives parat hatte:

 

Das Vereinsleben findet hier zu 99% auf der einen Längsseite ab, die neben den Spielerkabinen auch eine Kantine aufzuweisen hat. In dieser fand man besonders viele Trohphäen und sogar enen Fanschal, was natürlich immer ein gutes Bild macht.

Weiters gab es genügend Steh- und Sitzplätze, die natürlich gut benutzt wurden und bei den Fotos ein gutes Bild abgaben!

 

Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass der SCU Schrattenberg vor kurzem sein 60-jähriges Jubiläum feierte.

Spielerisch kicken sie seit einigen Jahren in der 2.Klasse Weinviertel Nord, wo sie in letzter Zeit in das Tabellenmittelfeld abrutschte. Gegen die Gäste aus Altlichtenwarth waren sie aber trotzdem leichter Favorit auf dem Papier, was sich auch bestätige.

 

Zum Spiel: Schon nach einer halben Minute jubelten die Heimischen erstmals ihre Führung, die sie im Laufe der ersten Halbzeit ausbauen konnten auf 3:0. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer sollte eigentlich eine spannender zweite Hälfte versprechen, doch stattdessen konnten sie das Ergebnis halten und mit zwei guten Aktionen auf den Kantersieg ausbauen - dessen Gegner einen rabenschwarzen Tag erwischte!

 

Aufgrund der schwachen Abwehr des Gegners war der Sieg einer der einfachen Kategorie. Mit diesem Dreier bleiben sie nicht nur oben dran, sondern auch für meinen Mitfahrer und mir endete die anstrengende, aber spannende Tour durch die Welt des Fußballs.

 

Kurios: Ein offensichtlicher (?) Auswärtsfan zog nach einer Wutrede auf die Mannschaft mit folgenden Worten ab: "Mir is es eh egal, i bin neutral".

Ob das die Wahrheit ist, wage ich natürlich zu bezweifeln... ;-))

 

 

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