Meine Reisen durch die Fussballwelt
Meine Reisen durch die Fussballwelt

15.09.2019 – Langschlag/Niederösterreich

Sportplatz
120 Zuschauer
 2. Klasse Waldviertel Süd

Ground #1.152

 

UFC Langschlag – TSU Martinsberg 6:1

                                      

Nach den bisherigen Ausflügen ins Burgenland sollte der Sonntag im niederösterreichischen Waldviertel verbracht werden. Der UFC „Lok“ Langschlag traf im Meisterschaftsspiel der zweiten Klasse Waldviertel Süd auf den mir bestens bekannten TSU Martinsberg, die ich dieses Jahr ebenfalls schon einen Besuch abgestattet habe!

 

Über Zwettl dauerte die Hinfahrt etwas weniger als 1,5 Stunden, bevor ich wie immer rechtzeitig in der Marktgemeinde ankam. Die Ortschaft liegt im Westen des Waldviertels, zählt circa 1.700 Einwohner und hat überraschenderweise eine große Vereinschronik zu bieten:

 

Bereits im Jahr 1959 begann mit dem Eisstockschießen eine Sektion, die im Laufe der Jahre mit anderen Sportarten wie beispielsweise Tennis konstant ausgebaut worden ist. Der Bau der Sportanlage folgte erst Mitte der 70er, bevor 1979 der heutige UFC Lokomotive Langschlag ins Leben gerufen wurde!

 

Seitdem sind mehrere Umbauten und Renovierungen an der Tagesordnung gewesen, die dem modernen Standard der heutigen Zeit definitiv gerecht werden.

 

Obwohl der Sportplatz so gut wie gar nicht beschildert war, fand ich das eingegebene Ziel ohne Probleme. Vom überfüllten Parkplatz aus gelang man als Zuschauer über eine kleine Brücke direkt auf das hochmoderne Vereinsgebäude, dass direkt hinter dem Tor herausstach!

 

Wie so oft traf ich das Logo des Klubs überall an, egal ob in der eingerichteten Kantine oder beim Ausschank auf der Längsseite. Dort positionierten sich übrigens die meisten der 120 anwesenden Besucher auf den Holzbänken, die sich bei erhöhten Temperaturen der unangenehmen Hitze aussetzen mussten.

 

Unmittelbar nach dem Einlauf der beiden Mannschaften kam ich außerdem mit dem freundlichen Obmann Dominik Vogl ins Gespräch, der mir persönlich einen freien Eintritt gewährte – ein ganz großes Dankeschön für die Gastfreundschaft!

 

Das große Highlight sollte allerdings beim Anpfiff erfolgen. Direkt hinter der Eckfahne positionierten sich die hochmotivierten Kinder der „Ultras Langschlag“, die mit Rauchbomben, zahlreichen Fahnen und eine überraschend große Palette an Gesängen den Nachmittag versüßten und eine gute Grundstimmung garantierten.

 

Auch der Spieler der Gäste Christoph Schildorfer zeigte sich von dem unüblichen Einsatz durchaus angetan, mit dem ich mich nach meinem Besuch in Martinsberg endlich wieder persönlich unterhalten konnte – auch hier sportliche Grüße an dieser Stelle!

 

In den letzten Jahren fand man den UFC Langschlag immer in den Top 5 dieser Spielklasse. Dementsprechend hoch sind mittlerweile die Erwartungen, die gegen das aktuelle Schlusslicht nicht weniger als drei Punkte verlangten…

 

Zum Spiel: Mit zwei Treffern in den ersten zwanzig Minuten lagen die Heimischen klar auf Kurs, bis die ersatzgeschwächten Gäste mit dem Anschlusstreffer kurzfristig zurück in die Partie fanden.

Selbst beim Halbzeitstand von 3:1 war noch Vorsicht geboten, doch dank der routinierten Leistung stand einem schlussendlich deutlichen Heimsieg nichts mehr im Wege!

 

Mit der (Stand jetzt) besten Offensive der Liga bleibt der UFC Lok Langschlag weiter auf Kurs, um vielleicht doch ein Wort um den Titel mitzureden. Trotz der Konkurrenz dürfte das Potenzial dazu vorhanden sein, die Zeit wird es auf jeden Fall zeigen wohin die Reise geht.

 

Von der Infrastruktur und der typischen Umgebung kann man hier wieder von einer sehr schönen Sportanlage sprechen, ehe ich den langen Heimweg wieder auf mich nahm. Nicht umsonst fehlt mir noch der USC Bad Großpertholz, bevor im gesamten Waldviertel nur mehr die Union Hobbyliga Zwettl machbar ist!

14.09.2019 – Jabing/Burgenland

Pinka Arena
150 Zuschauer
 ll. Liga Süd

Ground #1.150

 

ASK Jabing – SV Olbendorf 2:2

 

Obwohl in Niederösterreich einige Derbys im Unterhaus stattfanden, zog es mich unmittelbar nach einem Familienessen in Wien ein weiteres Mal in das Burgenland. Mit insgesamt zwei Fußballspielen im Süden des Bundeslandes gab es wieder einiges zu sehen, angefangen mit dem ASK Jabing!

 

Der Besuch in dieser Gemeinde sollte für mich persönlich einen besonderen Stellenwert haben:

 

Wie schon im Frühjahr ist es mir nach den neuen Auf- und Absteigern nun offiziell ein zweites Mal gelungen, neben der Burgenlandliga auch alle ll. Ligen (Nord-Mittel-Süd) zumindest bis Saisonende zu komplettieren - und den Fokus ab jetzt auf die ersten und zweiten Klassen zu richten.

 

Etwas weniger als 1,5 Stunden dauerte die Hinfahrt in den Bezirk Oberwart, die über die Autobahn und den Landstraßen ohne Schwierigkeiten absolviert worden ist. Wie ich bei den Recherchen herausgefunden habe, nennt man die Sportanlage auch „Pinka Arena“ – abgeleitet durch den Nebenfluss der Raab, der u.a. durch diesen Ort fließt und deshalb sehr präsent ist!

 

Meine frühe Ankunft wurde mit einem Parkplatz ein Stück weit hinter den Ersatzbänken ausreichend belohnt, weil es bis zur mobilen Kassa nur mehr wenige Schritte waren. Dank meiner fristgerechten Anmeldung ersparte ich mir allerdings den Eintritt, wobei ich mich speziell bei zwei Personen bedanken möchte:

 

Die ursprüngliche Nachricht an den Trainer Marc Seper kam auch zum Funktionär Christian Ganzfuss durch, mit dem ich mich vor dem Spiel ebenfalls persönlich unterhalten durfte – vielen Dank für die Gastfreundschaft, ich habe mich auf der Sportanlage sichtlich wohl gefühlt!

 

Viele der anwesenden Fußballfans machten es sich auf den Holzbankreihen vor den Bäumen bequem, die mit vielen Zusehern natürlich ein positives Bild abgab auf der Längsseite.

 

Hinter dem Tor konnte man es sich unter der Überdachung gemütlich machen, die im Falle eines Regens Trockenheit spendet. Mit einem Ausschank sorgte der Klub für ausreichend Speis und Trank, während sich die Mannschaften in der unmittelbaren Nähe im Vereinsgebäude fertig machten für den Spieltag!

 

Nach der Gründung im Jahr 1961 erreichte der ASK Jabing Mitte der 90er den größten sportlichen Erfolg mit dem Vizemeistertitel in der ll.Liga. Als diesjähriger Aufsteiger mischen sie diese Spielklasse wieder so richtig auf und sind immer noch ungeschlagen (!) auf Rang 2 der Tabelle.

 

Gegen den SV Olbendorf wartete eine interessante Prüfung, die einen schlechten Start hatten und dementsprechend die drei Punkte anvisierten. Um genau 16 Uhr betrat der Schiedsrichter das Spielfeld, ehe kurze Zeit später auch schon der Pfiff ertönte…

 

Zum Spiel: Wie hart es zur Sache ging, zeigten zwei Auswechslungen und einige Unterbrechungen in den ersten 15 Spielminuten. Erst dann entschieden sich langsam beide Gegner wieder Fußball zu spielen dessen erste Hälfte zwar torlos, aber mit Aluminiumtreffern seitens der Gäste endeten!

Nach dem Seitenwechsel gingen die Heimischen durch ein Eigentor in Führung, bevor die Gäste nach dem dritten Schuss an die Stange doch noch ausglichen. Besonders die Schlussphase wird in Erinnerung bleiben, die mit einer Ampelkarte und zwei weiteren Treffern für je ein Team ihr spannendes Ende fand.

 

Dieser Zähler wird zwar wenig nützen, ist aber schlussendlich doch verdient. Beide Mannschaften zeigten ihr Potenzial, sich in dieser Liga halten zu können und weiterhin einen wirklich guten Fußball zu zeigen.

 

Nach Spielende war es für mich an der Zeit, zum nächsten Sportplatz zu pilgern – allerdings mit einem wirklich großartigen Start hier in Jabing, die ich mit Sicherheit weiterverfolgen werde…

14.09.2019 – Kirchfidisch/Burgenland

Sportplatz
120 Zuschauer
 2. Klasse Süd B

Ground #1.151

 

SV Kirchfidisch – SV Wallendorf 2:2

                                      

Etwas weniger als 15 Minuten dauerte die Fahrt vom Sportplatz in Jabing zum zweiten Ziel des Tages. In der zweiten Klasse Süd B traf der Heimverein auf den Vizemeister der vergangenen Saison, dem von mir erst kürzlich besuchten SV Wallendorf!

 

Offiziell ist Kirchfidisch mit seinen 400 Einwohnern ein Ortsteil von Kohfidisch, die in der Burgenlandliga für Furore sorgen. Dank der genauen Adresse des Sportplatzes fand man das Vereinsgelände sehr schnell, bevor eine Parklücke in unmittelbarer Nähe doch noch gefunden worden ist.

 

Das Timing meiner Ankunft erwies sich im Nachhinein als perfekt, weil die Mannschaften schon zum Einlauf parat standen, aber der auffällige Schiedsrichter die entscheidende Minute zu spät dran war. Damit ist mein Glück aber nicht aufgebraucht gewesen:

 

Im Laufe der Partie kam ich sogar mit dem ein oder anderen Zuseher aus Wallendorf ins Gespräch, die meinen damaligen Besuch offenbar noch in Erinnerung hatten. Doch auch meine Nachricht an die Vereinsfunktionäre bekam eine positive Resonanz!

 

Leider nicht selbst anwesend aufgrund wichtiger Verpflichtungen, aber mit einer guten Nachricht wurde ich vom Obmann Georg Posch persönlich informiert eine Freikarte zu erhalten – vielen Dank an der Stelle, auch hier sprechen die schönen Fotos der Sportanlage für sich.

 

Wie man bei der Bildergalerie sicher feststellt, hebt sich dieser Ground von anderen Sportplätzen etwas ab:

 

Die meisten Zuschauer verfolgten die Partie hinter dem Tor, wo die überdachte Tribüne samt Sitzplätzen zur Verfügung stand. Als zweite „Station“ konnte man von den beiden Längsseiten sprechen, wobei auch hier die Stehplätze deutlich beliebter gewesen sind – direkt bei den Ersatzbänken!

 

Mit der freien Sicht auf die Hintertorseite durfte ich nicht nur die schöne Tribüne ablichten, sondern auch gleichzeitig die örtliche Pfarrkirche, die scheinbar über die Sportanlage wachte im Hintergrund. Ein Panorama der etwas anderen, aber definitiv positiven Art.

 

In sportlicher Hinsicht ist der SV Kirchfidisch seit vielen Jahren in der zweiten Klasse Süd B etabliert, zumeist im vorderen Mittelfeld der Tabelle. Auch heuer haben sie mit drei Punkten schon angeschrieben, allerdings kam mit dem SVW in harter Brocken angereist!

 

Drei Spiele stehen drei Siege gegenüber, also eine perfekte Ausbeute, um eventuell den Meistertitel in Angriff zu nehmen. Doch so einfach sollte es dann doch nicht werden…

 

Zum Spiel: In einer unterhaltsamen, ersten Halbzeit gelang es den Heimischen den Rückstand binnen drei Minuten in eine 2:1 Führung zu verwandeln.

Der Ausgleich geschah allerdings quasi mit dem Halbzeitpfiff des Schiris, der mit einem 2:2 die Mannschaften in die Pause schickte! Das sollte es auch gewesen sein an Highlights, denn nach dem Seitenwechsel bekamen beide Teams keinen richtigen Zugriff mehr in das Meisterschaftsspiel – einzig erwähnenswert sind die Paraden in den letzten Spielminuten des Goalies des SV Kirchfidisch, der diesen Punkt schlussendlich eindrucksvoll festhielt…

 

Während der SVK mit diesen gewonnenen Punkt weiterhin auf Rang 8 verweilt, haben die Gäste aus Wallendorf weiterhin die Chance dank zweier Partien weniger auf Platz 1 zu springen und somit die Tabellenführung zu übernehmen.

 

Für meine Wenigkeit stand die Heimfahrt von zwei Stunden auf dem Programm, ehe ich um 22 Uhr höchst zufrieden wieder meine Heimat erreichte – nach einem weiteren schönen Ausflug ins Burgenland!

13.09.2019 – Frauenkirchen/Burgenland

Thermenarena
150 Zuschauer
 1. Klasse Nord

Ground #1.149

 

SC Frauenkirchen – UFC St.Georgen 4:1

 

Seit meinem Beginn des Groundhopping Ende 2012 hat sich besonders in den letzten Jahren einiges getan im Burgenland. Über 120 Fußballstadien sind in dem sympathischen Bundesland bislang besucht worden, wobei die Anzahl im Norden drastisch abfällt wie man sich mittlerweile denken kann!

 

Eigentlich sollte die Hinfahrt knapp über eine Stunde dauern, aber die Verkehrsbedingungen verdoppelten (!) meine Anfahrtszeit. Dieser Umstand zwang mich einen Ticken früher wegzufahren und erfolgreich die klassischen Umwege über Landstraßen zu nehmen, bevor ich überpünktlich in Frauenkirchen ankam.

 

Mit knapp 3.000 Einwohnern hat die Stadt einiges zu bieten, wo ich persönlich noch einiges an Nachholbedarf hatte. Bereits im März 2015 besuchte man noch die alte Sportanlage inmitten vom Ortszentrum, ehe sich der Verein entschloss im nördlichen Bereich die Thermenarena zu bauen:

 

Die feierliche Eröffnung fand im Sommer 2017 statt, bevor der Ligaalltag wieder Realität war. Neben den zahlreichen Nachwuchsmannschaften gibt es vor allem in der Geschichte einige interessante Punkte zu erzählen…

 

In früheren Zeiten hatte die Stadt sogar zwei Fußballvereine, die sich schließlich im Jahr 1989 zum SCF zusammenschlossen um die Kräfte zu bündeln. Nur ein paar Saisonen später gelang Mitte der 90er der größte sportliche Erfolg des Klubs, als sie sogar in der Burgenlandliga vertreten gewesen sind!

 

Nach einigen Spielzeiten in der fünftklassigen ll.Liga Nord folgte etwas überraschend der Abstieg in die erste Klasse. Auch dort sind sie aktuell nach den ersten Meisterschaftspartien noch ohne Zähler und nur einem erzielten Treffer das Schlusslicht – gerade nach der Eröffnung des Sportzentrums ist die sportliche Entwicklung umso bitterer zu betrachten.

 

Gegen den UFC St.Georgen aus Eisenstadt kam ein Mittelständler angereist, die aber zu diesem Zeitpunkt eine der besten Offensiven in ihren Reihen hatten mit 16 Volltreffern. Kein wirklicher Grund, um an einen Heimsieg zu glauben aus neutraler Sicht…

 

Für mich stand bei Tageslicht noch die Besichtigung der Basilika und des jüdischen Friedhofs an, bevor ich zehn Minuten vor dem Anpfiff den offiziellen, großen Parkplatz erreichte. Beim modernen Kassabereich durfte ich zum Auftakt gleich einmal die freundlichen Funktionäre ablichten, ehe ich die verbleibende Zeit nutzte, um die Anlage zu erforschen!

 

Wie die meisten Neubauten spielt sich das Vereinsleben auf der Seite der überdachten Tribüne ab, die mit Sitzplätzen und einer großen Kantine glänzte. Der Rest der 150 Zuschauer verteilte sich auf den anderen Seiten rund um das Spielfeld, die offiziell betretbar sind.

 

Zum Spiel: In einer munteren Partie übernahmen zunächst die Gäste das Kommando, doch die Tore blieben zunächst aus. Diese erzielten dafür die Heimischen, die mit einem sicheren 2:0 in die Pause marschierten und im Anschluss noch weiter nachlegten!

Spätestens beim 3:0 kurz nach Wiederanpfiff konnten die Fans von einem Heimsieg ausgehen, da half auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer nichts mehr.

Damit ist der erste Saisonsieg mit den wichtigen drei Punkten fixiert und wer weiß – vielleicht ist jetzt der Knoten endgültig geplatzt. Spielerisch gehört der Kader sicher nicht in eine zweite Klasse und die Sportanlage ist sowieso für höhere Spielklassen bestimmt!

Ein somit recht angenehmer Auftakt in das Wochenende, dass mit dem Schwerpunkt Fußball beginnt und auch damit enden wird…

08.09.2019 – Mödling/Niederösterreich

Leichtathletikanlage Herma-Bauma
250 Zuschauer
 Regionalliga Ost

Ground #1.148

 

SV Admira Juniors – ASK Ebreichsdorf

 

Wie schon beim Großteil dieses Wochenendes sollte der Ausflug ganz vom Wetter abhängen. Obwohl nur eine kleine Verbesserung angesagt worden ist, regnete es im Prinzip gar nicht mehr was die Chancen erhöhte, um einen ganz bestimmten Ground endlich zu erledigen!

 

Nach einem guten Mittagessen ging es am frühen Nachmittag für mich direkt nach Wien, um Andreas (Groundhopper Days) und Brucki (brucki.) am Bahnhof aufzufangen. Von dort standen nur noch 15 Minuten Fahrzeit an, bis wir bei der Heimstätte des Bundesligisten FC Admira Wacker ankamen.

 

Direkt neben der BSFZ Arena ist das bekannte Bundessport – und Freizeitzentrum, dass für die Gäste einen professionellen Komfort bietet:

 

Neben diversen Schulungsräumen gibt es mehrere Kunstrasenplätze oder diverse Hallen für andere Sportarten (Schwimmen, klettern), die man benutzen kann – ganz zu schweigen vom Wellness oder den zur Verfügung gestellten Zimmern, um eine optimale Erholung zu gewährleisten!

 

Nur einen Steinwurf entfernt liegt auch die Herma-Bauma Leichtathletikanlage, die an diesem Sonntag unser großes Ziel darstellte. Doch so einfach sollte es nicht für uns werden, weil es immer noch einen Punkt zu kritisieren gab…

 

In diversen Internetseiten ist der Spielort immer als „BSFZ-Arena“ – sprich im Stadion angegeben. Wegen des zusätzlichen Regens in den Vortagen kam die erschwerende Situation dazu, dass es erst recht unklar war, wo dieses Meisterschaftsspiel gegen den ASK Ebreichsdorf ausgetragen wird!

 

Mit einem Plan B in der Hinterhand hätte man in diesem Falle noch eine Alternative im Burgenland zur Auswahl gehabt, aber zu unserem Glück wärmten sich die Mannschaften auf der Leichtathletikanlage auf, die den Namen der österreichischen Olympiasiegerin trägt und den Status einer Legende besitzt.

 

Über die Anlage selbst konnte ich nur positive Worte verlieren. Die meisten der 250 Besucher fanden ihren Sitzplatz auf der überdachten Tribüne, von der man aus erhöhter Sicht einen hervorragenden Blick auf das Spielfeld pflegte. Wie erhofft nahmen die Gäste einiges an Anhang mit, die wie üblich in Blau gekleidet waren und zu 100% Emotionen zeigten!

 

Dank der modernen und gut gepflegten Laufbahn konnte ich die Fotorunde ohne Probleme (und ohne Regenschirm) in aller Ruhe absolvieren. Wie man herausfand, befinden sich die Admira Juniors in ihrem dritten Jahr auf dieser Leichtathletikanlage, weil davor auf anderen Sportstätten wie beispielsweise Traiskirchen gespielt worden ist.

 

Seit vielen Jahren befinden sich die zweite Mannschaft in der drittklassigen Regionalliga Ost, in der sie sich meistens im Mittelfeld etablierten. In dieser Saison fehlen allerdings noch die Punkte und befinden sich direkt im Abstiegskampf – da machte es auch die Ankunft der noch ungeschlagenen Ebreichsdorfer nicht leichter…

 

Zum Spiel: Bei hohen Tempo kamen die Heimischen sehr gut aus der Kabine und dominierten im ersten Abschnitt das Geschehen. Trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs der Gäste mussten sie wieder einen Rückstand hinterherlaufen, den sie erst in der 90sten Spielminute zu einem 2:2 verwandelten und somit einen glücklichen Punkt erkämpften!

 

Für die Admira Juniors wird sich dieses Remis wie eine Niederlage anfühlen, denn damit sind die greifbaren drei Zähler wieder weg. Dennoch zeigten sie eine starke Leistung – es würde mich persönlich wundern, wenn man mit diesem Kader tatsächlich im unteren Tabellendrittel steckenbleibt.

 

Nach Spielende hatten meine Mitfahrer und ich eine kurze Heimfahrt zu bewältigen, ehe auch dieses Wochenende nun der Vergangenheit angehört!

07.09.2019 – Markt Neudohis/Burgenland

Sportplatz
150 Zuschauer
 2. Klasse Süd A

Ground #1.146

 

ASK Markt Neudohis – UFC Siget 2:2

 

Statt dem ursprünglich geplanten Ausflug nach Oberösterreich musste aus zeittechnischen Gründen ein Plan B her. Dieser führte mich mit meinen Groundhopperkollegen Andreas (Groundhopper Days) und Brucki (brucki.) schließlich in das Südburgenland, wo uns insgesamt zwei Fußballspiele erwarteten!

 

Nach unseren üblichen Treffpunkt ging es erst ab der Hauptstadt zu dritt weiter, wobei das grottenschlechte Wetter schon den ganzen Tag eine Gefahr darstellte aufgrund vieler Spielabsagen. Speziell bei der Hinfahrt musste man einiges an Geschwindigkeit zurückstecken, bevor wir überpünktlich in der Marktgemeinde ankamen.

 

Mit der Besichtigung eines besonders kuriosen Hauses (siehe Bildergalerie) stand auch die Pfarrkirche am Programm, ehe der Weg zum Sportplatz nur mehr zwei Minuten betrug – in diesem Fall sogar noch bei sehr trockenen Bedingungen!

 

Ziemlich genau vor dem nicht benutzten Kassahaus wurde entlang der engen Straße ein sehr guter Parkplatz gefunden. Danach war es an der Zeit, das Vereinsgelände offiziell zu betreten und sich selbst ein Bild der Sportanlage zu machen:

 

Das Vereinshaus auf der Längsseite bot den 150 Zuschauern nicht nur eine kleine Kantine, sondern zusätzlich ein Dach über den Kopf das im Laufe des Nachmittages der wichtigste Anlaufpunkt war ohne einen Regenschirm.

 

Als weiteres Highlight konnte man die Verpflegung bei Speis und Trank positiv bewerten, weil ich bei der frisch zubereiteten Kotelett Semmel zuschlug – generell hatte ich das Gefühl, dass es hier beim Verein etwas familiärer zugeht!

 

Der ASK Markt Neudohis gründete sich im Jahr 1958 und hatte Anfang der 90er die erfolgreichste Zeit in der ll.Liga Süd. Aktuell hat sich die Mannschaft in der zweiten Klasse gut eingelebt und erreichten in den letzten drei Saisonen gute Platzierungen im vordersten Drittel der Liga.

 

Mit neun Punkten aus den ersten drei Spieltagen ist der Start in die Meisterschaft mehr als nur geglückt. Gegen den UFC Siget stand ein Duell gegen den Tabellenzehnten an, weshalb die Heimischen definitiv zu den Favoriten gehörten!

 

Zum Spiel: In einer sehr lebhaften und unterhaltsamen ersten Halbzeit machten die Gäste nach nur wenigen Sekunden die Führung perfekt, was für den Spielverlauf aus neutraler Sicht nur gut sein konnte.

In Folge vergab die Heimelf eine große Vielzahl an Chancen, trotz Überlegenheit und der ständigen Gefahr, in Konter zu laufen. Schlussendlich blieb es beim 2:2 Unentschieden, auch wenn die Partie zwischenzeitlich etwas abflachte!

 

Die zehn Punkte sind trotzdem ein hervorragender Start und sichert den ASK Markt Neudohis vorerst mal den berühmten Platz an der Sonne. Ob es auch am letzten Spieltag für Rang 1 reicht wird sich zeigen – spielerisch haben sie trotz der schwachen Chancenverwertung in positiver Hinsicht überzeugt.

 

Direkt nach dem Schlusspfiff ging es retour zum Auto, um das letzte Fußballspiel des Tages in Welgersdorf zu verfolgen – im großen Derby gegen SV Großpetersdorf…

07.09.2019 – Welgersdorf/Burgenland

Sportplatz
300 Zuschauer
 1. Klasse Süd

Ground #1.147

 

SV Welgersdorf – SV Großpetersdorf 0:3

 

Nach dem Schlusspfiff in der zweiten Klasse bei Markt Neudohis sollte mit der Partie beim SV Welgersdorf ein besonderes Highlight folgen. Diverse Umstände machten es möglich, im großen Derby zuhause gegen den SV Großpetersdorf anzutreten – das erste Aufeinandertreffen in der Liga seit exakt zwanzig Jahren!

 

In der Saison 1998/99 stiegen die heutigen Gäste ab, während zeitgleich die Heimelf den Meistertitel fixierte. Diese Geschichte wiederholte sich in der letzten Saison wieder im gleichen Ausmaß, dass den Besuch von meinen Groundhopperkollegen und mir natürlich extra versüßte.

 

Keine zehn Minuten dauerte die Autofahrt nach Welgersdorf, die offiziell ein Ortsteil der Marktgemeinde Großpetersdorf ist. Etwas weniger als 350 Einwohner zählt dieser Ort – umso bitterer, denn leider bewahrheitete sich meine eigene Theorie nicht, weil bei schlechten Wetterverhältnissen „nur“ 300 Fußballfans am Sportplatz pilgerten!

 

Um der Witterung vorzubeugen baute der SVW zahlreiche Zelte auf der unbenutzten Längsseite auf, um möglichst vielen Zuschauern ein trockenes Fußballspiel zu ermöglichen.

 

Ebenfalls trocken war es beim Vereinshaus direkt hinter dem Tor, dass neben der schön hergerichteten Kantine eine kleine, zusätzliche Überdachung zur Verfügung hatte und natürlich eine enorme Bedeutung darstellte.

 

Spätestens im zweiten Durchgang hörte der Regen bei angenehmen, kühlen Verhältnissen gar nicht mehr auf, der aber zeitgleich leider einige Zuseher mit Sicherheit verjagte! Ansonsten wurde die zweite, freie Längsseite komplett genutzt mit einer Vielzahl an Regenschirmen, die an diesem Tag überlebenswichtig waren!

 

Im Jahr 1977 gegründet, kämpft der SV Welgersdorf um die mittelfristige Etablierung in der ersten Klasse Süd – vor allem in den letzten Jahren machte sich der Klub als Fahrstuhlmannschaft einen kleinen Namen, den sie nun endgültig loswerden wollen.

 

Mit sechs Punkten aus den ersten Meisterschaftspartien sind sie tatsächlich sehr gut in die neue Spielzeit gestartet. Gegen den SV Großpetersdorf kam allerdings nicht nur der Derbygegner, sondern auch der diesjährige Meisteranwärter angereist, die insgesamt eine Auswärtsfahrt von circa fünf Minuten zu absolvieren hatten!

 

Um den Eintritt musste ich mir trotz meiner doch sehr spontanen Ankündigung via Mail keine Sorgen machen – ein großes Dankeschön an den Sektionsleiter Markus Halper für die nette Antwort ich habe mich sehr über die Zeilen gefreut.

 

Um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, ist der SVW in der Jugend ebenfalls sehr solide aufgestellt. Insgesamt drei Teams im Nachwuchs sind momentan vertreten und werden zu gegebener Zeit an die Kampfmannschaft herangeführt…

 

Zum Spiel: Überraschend lange hielt sich das torlose Remis beinahe die gesamte erste Halbzeit, ehe die Gäste per direkten Freistoß die umjubelte Führung erzielten.

Der endgültige Todesstoß folgte vier Minuten nach Wiederbeginn, als mit dem 0.2 entscheidend nachgelegt worden ist!

Obwohl die Heimischen immer wieder vor das Gehäuse kamen schien es so, als wollte das runde Leder einfach nicht den Weg ins Tor finden – zu konsequent wirkte die Abwehrarbeit der Gäste, weil immer ein Fuß im Weg stand…

 

Das schlussendliche 0:3 ist für den SVW alles andere als ein Beinbruch. Mit großartigen Einnahmen dank der zahlreichen Zusehern bleibt ein denkwürdiges Derby in Erinnerung, dass beim Rückspiel in Großpetersdorf bestimmt ihre Fortsetzung finden wird.

 

Für meine Mitfahrer und meiner Wenigkeit stand nach dem Pfiff des Schiedsrichters die zweitstündige (!) Heimfahrt an, die sogar in einem halbwegs passablen Zeitrahmen erreicht worden ist – nach einem wie immer großartigen Tagesausflug im Burgenland, dessen Anzahl Stand jetzt 121 besuchte Sportplätze aufweist!

06.09.2019 – Kirchberg am Wagram/Niederösterreich

Sportpark
300 Zuschauer
 1. Klasse Nordwest-Mitte

Ground #1.145

 

SG Kirchberg-Wagram/Altenwörth – SV Ziersdorf 1:1

 

Zum offiziellen Auftakt des neuen Wochenendes sollte es nach über sechs Jahren wieder nach Kirchberg am Wagram gehen. Dort hat sich seit meinem letzten Besuch einiges geändert, denn an diesem Spieltag stand die Einweihung der brandneuen Sportanlage an!

 

Überpünktlich ging es deshalb mit Philipp (Heffridge) nach einem gemeinsamen Kaffee in den Bezirk Tulln, dessen Marktgemeinde vor allem durch den Weinanbau bekannt ist und nördlich der Donau liegt.

 

Keine zwanzig Minuten nach unserer Abfahrt kamen wir ohne Adresse und hilfreichen Ortsschildern am Vereinsgelände an, dass über einen großen Parkplatz verfügt. Neben unserer Wenigkeit tauchte kurz darauf auch Martin aus dem Nichts auf, der als dritter Groundhopper im Bunde unsere heutige Besatzung komplettierte!

 

Damals noch als USC Kirchberg/Wagram aktiv, hat sich der Klub entschlossen seit letzter Saison mit dem benachbarten USC Altenwörth eine Spielgemeinschaft zu gründen.

 

Ein idealer Augenblick, denn zu diesem Zeitpunkt baute man schon an der neuen Sportanlage nur unweit vom „alten“ Platz entfernt, die laut kurzer Besichtigung scheinbar dem Verfall preisgegeben ist!

 

Bis zur Saison 2014/15 hielten sich die 1937 gegründeten Kirchberger in der Gebietsliga, ehe der Abstieg in die erste Klasse folgte. Seitdem spielen sie dort meistens im Mittelfeld eine Rolle, wobei man im ersten Jahr in der Spielgemeinschaft mit Rang 11 nur knapp dem Abstieg entgangen ist.

 

Meine Ankündigung an den Sektionsleiter Simon Mateyka wurde an der Kassa vorsorglich mit einer Freikarte behandelt – vielen Dank für die Einladung, leider hat es sich nicht ergeben persönlich ein paar Worte zu wechseln!

 

Wie erwartet ist der sogenannte Sportpark ein Goldgriff für die Zukunft. Die überdachte Tribüne auf der Längsseite darf man als Schmuckstück bezeichnen, in der die 300 anwesenden Besucher die Sitz – und Stehplätze ideal füllten. Direkt im Anschluss standen auch die Zelte mit vielen Tischen, um für das Wochenende mit den diversen Feierlichkeiten gewappnet zu sein.

 

Das Highlight des Abends war in spezieller Hinsicht der aufgestellte Verkaufsstand, der als „Waffelmacher“ einiges im Angebot hatte. Trotz des stark bewölkten Wetters ein durchaus schöner Auftakt, den wir uns ebenfalls nicht entgehen ließen…

 

Gegen den SV Ziersdorf stand ein Duell der Mittelständler an, wenn man die Tabelle laut aktuellen Stand betrachtete. Deswegen erwartete man ein enges Fußballspiel vor guter Kulisse, dass der Schiedsrichter mit leichter Verspätung eröffnete!

 

Zum Spiel: Hart umkämpft, aber mit wenigen Fouls schenkten sich beide Mannschaften nichts am grünen Rasen. Mit jeweils einem Treffer in der ersten Halbzeit gab es auch einiges zu sehen, wobei der ein oder andere Schuss ans Aluminium nicht ungefährlich wirkte!

Mit gerade einmal vier gelben Karten im zweiten Durchgang und sonst wenig Höhepunkten am Spielfeld hatte auch der Schiri irgendwann genug und beendete das Meisterschaftsspiel mit einem Remis.

 

Der Punkt hilft zwar keinen der beiden Vereine so richtig weiter, dennoch ist er leistungsgerecht, wenn man den gesamten Spielverlauf betrachtet.

 

Ein insgesamt entspannter Freitagabend ging schlussendlich auch für uns vorbei, ehe ich nach kurzer Zeit auch schon wieder die Heimat erreichte dank meinem heutigen Fahrer – endlich rollt das runde Leder wieder!

04.09.2019 – Weissenbach an der Triesting/Niederösterreich

Starlinger Sportanlage
120 Zuschauer
 1. Klasse Süd

Ground #1.144

 

SC Weissenbach – 1. SC Sollenau 1:5

 

Unter der Woche gibt es im Unterhaus wenig bis gar keine Möglichkeiten, um dem runden Leder nachzufahren. Wegen der Verschiebung des Meisterschaftsspiels aufgrund des Oktoberfestes am kommenden Wochenende stand der Termin am späten Mittwochabend schnell fest, dass nicht nur ich ursprünglich am Plan hatte!

 

Nach einem ausgezeichneten Familienessen ging es für mich zum ausgemachten Treffpunkt, um meine Groundhopperkollegen Andreas und Brucki abzuholen.

 

Der heftige Verkehr in der Hauptstadt machte es diesmal aber unmöglich den normalen Weg über die Südautobahn zu nehmen, weshalb die alternative Strecke über Neulengbach die perfekte Ausweichmöglichkeit darstellte, um pünktlich beim Fußballspiel zu erscheinen!

 

Nach knapp über einer Stunde kamen wir schließlich ohne viel Zeitdruck in Weissenbach an der Triesting an, dessen Marktgemeinde im südlichen Wienerwald liegt. Auch dem Navi ist es zu verdanken gewesen den Sportplatz rasch zu finden, der übrigens auf dem Namen „Starlinger Sportanlage“ hört.

 

Im Jahr 1954 gegründet, hat der SC Weissenbach speziell im Nachwuchs kaum Probleme, um die nächste Generation zu fördern. Besonders die eigene U15 ist mit einer reinen Damenmannschaft bestückt was zur Folge hat, dass der Verein auch beim weiblichen Geschlecht eines Tages mitmischen wird!

 

Vom großen Parkplatz eines Firmengeländes marschierte man schon nach der einsetzenden Dämmerung in Richtung Eingangsbereich, wo die Kassahütte für die Zuschauer schon parat stand. Natürlich fand man auch hier genügend Werbung für das oben erwähnte Fest, bevor ich mir langsam einen Überblick über das Gesamtgeschehen machte:

 

Auf beiden Längsseiten war kein wirklicher Ausbau vorhanden, lediglich die Holzbänke ließen sich für den Spieltermin relativ gut füllen. Offiziell 120 Zuschauer fanden den Weg bei angenehmen 15 Grad Celsius zum Sportplatz, um gegen den Aufsteiger aus Sollenau möglicherweise die ersten Punkte einzufahren.

 

Mit null Punkten aus den ersten drei Partien kann man durchaus von einem Fehlstart sprechen. Am vorgezogenen vierten Spieltag sollten deswegen die ersten Punkte her gegen den 1. SC Sollenau – seines Zeichens überlegener Meister der zweiten Klasse Steinfeld!

 

Wie erwartet kam auch der Bürgermeister der Gäste Namens Stefan Wöckl vorbei, der zeitgleich als Präsident voll im Verein integriert ist – sportliche Grüße an der Stelle, beim nächsten Mal ist hoffentlich ein gemeinsamer Kaffee fällig.

 

Als Lichtblick der Sportanlage ist das Vereinshaus auf Höhe der Eckfahne zu nennen, dass zudem über eine Überdachung verfügte im Falle eines Regens. Auffällig waren außerdem die zahlreich aufgehängten Schals, die man am Weg zur kleinen Kantine begutachten dufte!

 

Seitdem Meistertitel 2013/14 in der zweiten Klasse Triestingtal hat sich der SCW bestens in der Erstklassigkeit etabliert – es standen meistens sogar Platzierungen in den Top 5 an, dessen Vorhaben in diesem Jahr etwas schwieriger sein dürfte aufgrund des Fehlstarts in der Liga…

 

Zum Spiel: In einer munteren Partie dauerte es nur dreißig Minuten, bis die Heimischen die Führung bejubelten. Diese hielt allerdings nur fünf Minuten, bevor die Gäste ein weiteres Mal zuschlugen nur eine Minute vor dem Pausenpfiff!

Auch im zweiten Durchgang präsentierten sich die Sollenauer in einer guten Form und schafften es, nach dem 3:1 mit viel Ruhe und Spielintelligenz die Runde fertigzuspielen – in folge erhöhten sie per Doppelschlag sogar auf das 5:1 in der Schlussphase, bevor der Schiedsrichter das Abendspiel endgültig beendete.

 

Während die Gäste vorerst in den Top 3 zu finden sind, muss der SC Weissenbach weiterhin auf die ersten Zähler der noch jungen Saison warten. Genügend Zeit ist aber immer noch, um das Feld von hinten aufzurollen und das angestrebte Saisonziel zu erreichen.

 

Für uns war es somit wieder an der Zeit, zurück zum Auto zu gehen und den Heimweg über Wien in Anspruch zu nehmen. Insgesamt eine nette Abwechslung, bevor das Wochenende wieder in voller Montur zur Verfügung steht!

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